Die Charta bildet die Grundlage für die Entwicklung der Selbstregulierung der Berufe Coaching, Mentoring und Supervision. Sie kann in der öffentlich zugänglichen Datenbank der Europäischen Union, die von der Europäischen Kommission und dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss gemeinsam verwaltet wird, abgerufen werden.
In der Charta schaffen die Selbstregulierungsinitiativen in Europa einen gemeinsamen Maßstab für Ethik und gute Praxis im Coaching, Mentoring und in der Supervision. Sie soll sicherstellen, dass Coaches, Mentoren und Supervisoren ihre Tätigkeit auf professionelle und ethische Weise ausüben. Außerdem gibt sie professionellen Coaching-, Mentoring- und Supervisionsgremien Leitlinien hinsichtlich der Akzeptanz eines angemessenen Ethikkodexes durch ihre Mitglieder sowie hinsichtlich ihrer Rolle bei der Überwachung dieser Charta und der Verhängung von Sanktionen im Falle von Verstößen.
Die Berufscharta soll auch Kunden von Coaching-, Mentoring- und Supervisionsdienstleistungen informieren und das Vertrauen der Öffentlichkeit in Coaching, Mentoring und Supervision als Prozesse zur beruflichen und persönlichen Entwicklung fördern.
Die Berufscharta spiegelt die Mission der Berufsverbände wider, gute Praktiken im Bereich Coaching, Mentoring und Supervision zu fördern und sicherzustellen. Im Rahmen unserer Arbeit in genau diesem Feld wurde die EASC nun einer der europäischen Unterzeichner. Mehr Informationen zu Initiative und der Charta für Coaching, Mentoring und Supervision findet Ihr hier:
www.eesc.europa.eu/sites/default/files/files/150_-_private_act_-_professional_charter.pdf
Die EASC ist stolz darauf, über solche Netzwerke zu verfügen, die unseren beruflichen Status aufrechterhalten und an diesem Ziel zusammenarbeiten wollen.